Wehrpflicht
Ist der Wehrdienst noch gerechtfertigt?
Am Ende eines Jahrgangs werden weniger als die Hälfte tatsächlich zum Wehrdienst einberufen! Kriegsdienstverweigerer werden dabei besonders benachteiligt, denn Sie müssen nach einer Wehrdienstverweigerung den Zivildienst fast immer leisten - und der dauert zudem noch einen Monat länger!
Die Wehrgerechtigkeit ist somit nicht mehr gegeben. Warum also sollte man dieses System auch noch fördern und seinen Dienst an der Waffe verweigern? Eine Kriegsdienstverweigerung kann eigentlich nur demjenigen empfohlen werden, der unbedingt Zivildienst machen möchte.
Wieso die Wehrpflicht überhaupt beibehalten?
Zu Recht darf die Frage erlaubt sein auf welcher Grundlage Ihre Freiheitsrechte eingeschränkt werden. Wieso muss Ihre Ausbildung und Lebensplanung hinter dem Dienst an der Waffe zurücktreten?
Mehr als 10 Jahre nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und einige Jahre nach der Ost-Erweiterung der NATO ist Deutschland ausschließlich von Freunden umgeben. Das klassische Bedrohungszenario ist entfallen. Wehrpflichtige spielen heute für die wesentlichen Aufgaben der Bundeswehr, gerade bei weltweiten Einsätzen, praktisch keine Rolle.
Man kann davon ausgehen, dass die Wehrpflicht nur noch existiert um den Zivildienst aufrechterhalten zu können. Dabei ließen sich die meisten Zivildienststellen durch ordentliche Arbeitsplätze ersetzen.
Es geht auch anders!
Der Blick nach Europa zeigt, dass es auch ohne Wehrpflicht geht - in fast allen Partnerländern ist sie ein Auslaufmodell. Die entstehende gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik geschieht ohne die allgemeine Dienstpflicht. Nur in Deutschland sieht die Lage noch anders aus. Es bleibt nur eine Hintertür:
Ihre Chance: Ausmusterung und Wehrpflicht-Vermeidung
Alle Informationen die Sie benötigen um Ihre Ausmusterung schnell und sicher zu erreichen finden Sie in unserer Ausmusterungs-Infomappe: [
hier klicken]